Anleitung zum xUFSL-Konfigurator xUFC
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(c) 1994 RoSoft
         Stefan Rogel
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                   Kto. 100 807 577

Erreichbar im Mausnetz unter Stefan Rogel (@LU und @WI2).

Mit dem xUFC ist es mglich, den xUFSL applikationsunabhngig zu konfigurieren.
Smtliche Optionen des xUFSL knnen fix eingestellt werden. Diese Parameter
werden dann bei jedem folgenden Aufruf des xUFSL bercksichtigt.
Der xUFC kann auch zusammen mit anderen Fontselektoren zu deren Aufruf verwen-
det werden.
Natrlich kann der xUFC auch "nur" als Zeichensatzsichter (neudeutsch: 'Font-
viewer') benutzt werden, sofern ein Fontselektor installiert ist.
Der xUFC ist Freeware, darf allerdings nur zusammen mit dem xUFSL weitergegeben
werden.


Beschreibung des xUFC-Dialoges:
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UFS-Kennung: Kennung des installierten Fontselektors
UFS-Version: Version des installierten Fontselektors
GDOS-Typ:    Art des installierten GDOS

Aufruf:      Sofern ein Fontselektor installiert ist, kann er mit diesem Knopf
             aufgerufen werden. Dabei werden alle eingestellten Parameter be-
             rcksichtigt (bei anderen Fontselektoren nur der Schalter "Propor-
             tionalzeichenstze"), die hell oder abgehakt dargestellt sind (s.
             u.).

Parameter:   Nur wenn dieser Schalter aktiviert ist, werden die eingestellten
             Parameter an den xUFSL bergeben, wenn er aus einer Applikation
             heraus aufgerufen wird.

Im "Fenster" des Dialogs sind alle Parameter des xUFSL aufgefhrt. Jeder Para-
meter kann einen der folgenden Status (... nicht 'Stati', wie sehr hufig
flschlicherweise zu lesen ist! Wie jeder Lateiner aus der Schule noch wei,
gehrt das Wort 'Status' der u-Deklination an und damit ist der Plural iden-
tisch zum Singular. Im Zweifelsfall wrde auch ein Blick in den Rechtschreib-
duden helfen...) annehmen:

- abgehakt: Der Parameter wird applikationsunabhngig aktiviert. Mit dem Fuller
            des Fensters werden alle Parameter abgehakt.
- hell:     Die von der Applikation vorgegebene Einstellung wird nicht beein-
            flut. Mit dem "="-Zeichen werden alle Parameter hell dargestellt.
- normal:   Der Parameter wird applikationsunabhngig deaktiviert. Mit dem
            Closer des Fensters werden alle Parameter normal dargestellt.

Durch Anklicken der Parameter kann zwischen den angegebenen Status gewechselt
werden. Zur Bedeutung der Parameter:

- Fehlermeldungen:     Der xUFSL meldet Fehlerflle als Alertboxen.
- Dialogfont klein:    Der xUFSL verwendet statt des Systemzeichensatzes die
- Dialogfont gro:     angegebenen Zeichenstze bei der Dialogdarstellung.
                       Durch einen Doppelklick kann die ID gendert werden.
                       Die IDs der Zeichenstze knnen im UFSL selbst festge-
                       stellt werden.
                       Die Zeichenstze werden nur dann verwendet, wenn sie
                       in der Gre 8 Punkt (klein) bzw 10 Punkt (gro) vor-
                       liegen.
- GDOS-Zeichenstze:   Der xUFSL bietet, sofern ein GDOS instaliert ist, die
                       GDOS-Zeichenstze zur Auswahl an.
- Prop. Zeichenstze:  Neben den quidistanten Zeichenstzen werden auch pro-
                       portionale angeboten. Bei einigen Applikationen kann
                       die Auswahl eines proportionalen Zeichensatzes zu eini-
                       gem "Chaos" auf dem Bildschirm fhren!
                       Dieser Schalter ist der einzige, der auch bei anderen
                       Fontselektoren aktivierbar ist und beim Aufruf aus dem
                       xUFC auch bercksichtigt wird.
- Keine Vektorzchn.:   Die Auswahl von Vektorzeichenstzen (Speedo) wird ver-
                       boten. Dieser Schalter wird beim Aufruf aus dem xUFC
                       nicht bercksichtigt.
- Gre nderbar:      Im xUFSL kann eine Gre angegeben werden. Wenn dieser
                       Parameter abgeschaltet wird, bietet der xUFSL nur die
                       Fonts zur Auswahl an, die in der bergebenen Gre vor-
                       liegen.
- Default-Gre:       Zustzlich zu den installierten Fontgren wird eine
                       Gre "Default" zur Auswahl angeboten. Der xUFSL gibt
                       bei Wahl dieser Gre eine Null zurck.
- Breite nderbar:     Im xUFSL kann bei Vektorzeichenstzen (Speedo!) die
                       Zeichenbreite angegeben werden.
- Kerning-Infos nd.:  Bei Vektorzeichenstzen kann der Zeichenabstand ber
                       'Paar'-Kerning und 'Track'-Kerning gesteuert werden.
- Neigung nderbar:    Im xUFSL kann bei Vektorzeichenstzen (Speedo!) die
                       Zeichenneigung angegeben werden.
- Farbe nderbar:      Im xUFSL kann die Schriftfarbe eingestellt werden.
- Attribute nderbar:  Im xUFSL knnen die Schriftattribute eingestellt werden.
- Attribut 'Invers':   Neben den Standard-Attributen ist es auch mglich, die
                       inverse Schrift zu whlen. Der xUFSL setzt in diesem
                       Fall das Attributflag TF_INVERS (:= 0x40).

Beim Einschalten der einzelnen Parameter ist darauf zu achten, da (momentan)
sicher die wenigsten Applikationen die Optionen des xUFSL untersttzen! Viele
der eingestellten Parameter werden also nicht in die Schriftart der Applikation
bernommen werden!
Sinnvoll knnte es z.B. sein, die Dialogfonts anzugeben oder fr eine automa-
tische Aktualisierung des Textbeispiels zu sorgen.

Mit der "Help"-Taste wird eine Kurzinformation zum xUFC angezeigt.
Mit der "UNDO"-Taste knnen die seit der letzten Sicherung gemachten Ein-
stellungen verworfen werden.

Mit dem "Speichern"-Knopf werden die gemachten Einstellungen im CPX gesichert.
Wenn der xUFSL im Auto-Ordner ist, richtet er beim Booten einen Cookie namens
"xUFC" ein. Der xUFC schreibt diese Einstellungen bei der Initialisierung des
XControl in diesen Cookie, so da sie sofort beim ersten xUFSL-Aufruf wirksam
werden... Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn der xUFC als CPX installiert ist und
der xUFSL per Auto-Ordner gestartet wurde, sind alle xUFC-Einstellungen direkt
nach dem Booten wirksam.
Wird der xUFSL erst vom Desktop aus installiert, dann mu der xUFC zunchst
aufgerufen und seine Parameter besttigt werden, damit sie vom xUFSL erkannt
werden.

23.09.1994 Stefan Rogel
28.09.1994 Anpassung an xUFSL 1.03
